Manchmal erzählen mir Männer nach einem Treffen nicht viel.
Kein großes Lob, keine langen Beschreibungen.
Nur so einen Satz wie:
„Mit ihr war es irgendwie… anders.“
Und genau das passt zu Hannah.
Sie ist nicht die Frau, die sofort alles ausstrahlt.
Aber sie ist die, bei der man plötzlich merkt, dass man näher rückt.
Dass man langsamer spricht.
Dass man hinschaut.
Hannah ist leidenschaftlich – aber nicht auf die laute Art.
Sie liebt es zu verwöhnen, ja.
Aber mehr noch liebt sie diese Reaktion, wenn ein Mann merkt, dass er nicht funktionieren muss.
Wenn aus Erwartung Neugier wird.
Aus Spannung Lust.
Ihre langen Beine fallen auf, klar.
Ihr blondes Haar auch.
Aber das Entscheidende passiert später.
Wenn Berührungen selbstverständlicher werden.
Wenn Nähe nicht erklärt werden muss.
Wenn man spürt: Sie ist wirklich da.
Hannah gibt viel.
Nicht, weil sie muss – sondern weil sie es mag.
Weil sie Freude daran hat, jemanden abzuholen, ihm Zeit zu lassen, ihn weich werden zu sehen.
Und genau das macht sie so aufregend.
Diese Mischung aus Hingabe und echter Lust.
Ein Treffen mit ihr fühlt sich nicht wie ein Programmpunkt an.
Eher wie ein Abend, der zu schnell vorbei ist.
Und der Gedanke danach ist selten: „War schön.“
Sondern eher: „Wann wieder?“








