Ich hatte es angekündigt, jetzt kann ich es erzählen: Das Gespräch hat tatsächlich auf dem Wasen stattgefunden. Nicht im Zelt, dort hätte man schreien müssen. Wir saßen davor, zwischen Fruchtsäule und Neckar, mit dem Duft von Göckele in der Luft und genug Lärm im Rücken, dass niemand zuhört, aber nie so viel, dass man sich nicht versteht. Worüber wir gesprochen haben, bleibt bei uns. Wer Diskretion sucht, findet sie manchmal genau dort, wo am meisten los ist.
Angekommen mit dem Auto und schnell geaparkt auf dem offiziellen Parkplatz des Wasens. Von dort sind es nur ein paar Minuten zu Fuß, und plötzlich steht man mittendrin: Dirndl und Lederhose, so weit man schaut, Lichter, ein Orchester, bei dem jeder den Refrain kennt. Ich liebe den Augenblick kurz davor, wenn die Stadt noch Stadt ist und der Wasen schon ruft.
Was mich überrascht hat: In einer Menge wird Nähe leiser. Man steht dicht beieinander und bleibt doch für sich. Ein Mann, der an einem Tisch sitzt, ist ein Gast unter Tausenden. Das schützt, und es hat auch etwas Verführerisches.
Viele Gentlemen fragen mich, ob Begleitung auf dem Cannstatter Volksfest überhaupt funktioniert. Sie funktioniert, wenn man sie klug plant. Ein Tisch, eine Uhrzeit vor dem größten Andrang, danach ein stiller Absacker in einer der Stuttgarter Hotelbars, die ich euch empfohlen habe. So ein Abend braucht Zeit. Deshalb gilt auch hier die Mindestdauer von zwei Stunden, und auf dem Wasen ist das eher knapp als großzügig.
Das Volksfest läuft noch bis zum 11. Oktober. Wer es mit einer unserer Damen erleben möchte, meldet sich mit Datum, Uhrzeit, Telefonnummer und der genauen Location. Alles Weitere zu Escort in Stuttgart unseren Honoraren findet ihr auf der Website. Und falls ihr meine Gedanken vom Anfang noch einmal nachlesen wollt: Wenn der Wasen ruft.
Discreetly yours,
Lena
